Ein Blick in einen Betrieb, der zur Hälfte aus KI besteht:
Sie haben mir 120 Arbeitsstunden im Monat zurückgegeben, ohne einen einzigen neuen Mitarbeiter. Am Mittwoch zeige ich dir, welche.
Nur noch wenige Plätze frei.
Selbst Unternehmer seit 2019 · baut KI-Systeme für Handwerk, Handel und Industrie · fast 500 Betriebe begleitet · vom BAFA autorisiert
Zwei Stunden, nach denen du am nächsten Morgen etwas anders machst als heute.
Wir gehen deine Woche durch und suchen die Aufgaben heraus, die ohne eine Zeile Code wegfallen.
Aufbauzeit, laufende Kosten, und welche meiner 43 ich wieder abgeschaltet habe, weil sie nichts gebracht haben.
Keine Tool-Liste aus dem Internet, sondern was bei Betrieben aus deiner Region im Tagesgeschäft läuft.
Die Grenzen genauso klar wie die Möglichkeiten. Das spart dir mehr Geld als jede Empfehlung.
Ohne dass die Hälfte denkt, es geht um ihre Stelle.
Zwölf Unternehmer, eine Region, und nach dem Abend hast du ihre Nummern.
Gekauft wird viel, übrig bleibt Handarbeit mit einem Zwischenschritt mehr als vorher.
Am Abend gehen wir durch, welches Werkzeug bei dir wirklich Arbeit abnimmt und welche du löschen kannst.
Die Daten laufen längst raus, nur ungeregelt. Das Problem verschwindet nicht dadurch, dass man es nicht anspricht.
Am Abend klären wir, was du regeln musst, bevor Kundendaten im falschen Chatfenster landen.
Der häufigste teure Fehler. Er passiert, wenn man mit dem Werkzeug anfängt statt mit der Aufgabe.
Am Abend siehst du an meinen eigenen Systemen, welche sich gerechnet haben und welche nicht.
Der Abend hat eine feste Struktur, damit niemand die Runde kapert und jeder mit etwas Konkretem nach Hause geht.
Getränke, Kleinigkeit zu essen, kurze Runde: Wer bist du, was macht dein Unternehmen, und was ist gerade deine größte offene Frage zum Thema KI?
Zwanzig Minuten von mir. Ich zeige dir meine 43 KI-Mitarbeiter: welche Aufgaben sie übernehmen, wie sie zusammenarbeiten, was der Aufbau gekostet hat und welche davon ich wieder abgeschaltet habe, weil sie nichts gebracht haben.
Jeder bringt ein Werkzeug mit, das er gerade nutzt, oder eine Aufgabe, die er loswerden will. Wir schauen es uns gemeinsam am Bildschirm an. Das ist der Teil, wegen dem die meisten wiederkommen.
Alles, was noch auf dem Herzen liegt. Fördermittel, Datenschutz, Mitarbeiter, die nicht mitziehen. Danach bleibt Zeit für Gespräche, bei denen erfahrungsgemäß die besten Kontakte entstehen.
Keine Theorie, sondern Aufgaben aus meinem eigenen Betrieb. Genau diese Beispiele nehmen wir am Abend auseinander.
Zusammen rund 120 Arbeitsstunden im Monat. Die Arbeit einer halben Stelle, für die niemand Gehalt bekommt.
Ich baue diese Systeme jeden Tag, für Handwerksbetriebe, Autohäuser und Produktion. Und ich merke immer wieder: Die besten Ideen entstehen nicht an meinem Schreibtisch, sondern im Gespräch mit Leuten, die ganz andere Probleme haben als ich. Deshalb hole ich mir einmal im Monat zwölf Unternehmer an den Tisch. Ich lerne an so einem Abend genauso viel wie alle anderen und sehe früh, woran es in der Praxis wirklich hakt. Wer danach mit mir arbeiten möchte, spricht mich an. So läuft das hier, in beide Richtungen.
Immer mittwochs von 18:00 bis 20:00 Uhr. Jeder Termin ist einzeln buchbar, du musst dich zu nichts verpflichten. Mit einem Klick landet der Termin direkt in deinem Kalender.
Zwölf Plätze im Monat. Wer wartet, wartet vier Wochen.
Alle Veranstaltungen im Überblick findest du im Eventkalender. Dort kannst du auch den gesamten Kalender abonnieren.

Ich habe 2019 gegründet und seitdem fast 500 mittelständische Betriebe beraten, vom Handwerker über den Autohändler bis zum Lohnabfüller. Ostern 2026 habe ich zum ersten Mal zwei komplette Stellen automatisiert. Kurz darauf 23 Fördermittel-Dokumentationen, für die vorher jemand in Vollzeit saß. Programmieren kann ich bis heute nicht, ich baue trotzdem meine eigene Software. Genau davon erzähle ich an diesem Abend, samt der Teile, die nicht funktioniert haben.
Aufgenommen direkt im Anschluss an Vortrag und Workshop. Kein Skript, keine Vorgabe, einfach die erste Reaktion.
„Er hat an einem Beispiel gezeigt, wie man in fünf Minuten etwas aufbaut. Das war ein Augenöffner.“
„Ich hatte schon mit ChatGPT und ein paar anderen Tools gearbeitet. Aber es gibt deutlich mehr Möglichkeiten, als ich geahnt hatte.“
„Ich bin ein bisschen überfordert. Aber nicht, weil ich es nicht verstanden habe, sondern weil ich nicht weiß, wo ich anfangen soll.“
„Ich war fasziniert, was KI heute schon kann. In den nächsten Wochen arbeite ich weiter damit.“
„Am Anfang dachte ich, für meine Branche funktioniert das nicht. Ich bin in der Gastro. Jetzt bin ich voll drin im Thema.“
Kein Hotel-Konferenzraum mit Flipchart, sondern unser Büro im kreativAmt, dem historischen Gebäude am Jovyplatz mitten in Gladbeck. Ein großer Tisch, ein Bildschirm, gute Getränke und eine Kleinigkeit zu essen.
kreativAmt
Jovyplatz 4
45964 Gladbeck
Im Gebäude ausgeschildert. Wer sich unsicher ist, klingelt einfach, wir holen dich ab.
Mit dem Auto
Parkplätze gibt es direkt vor dem Gebäude, dazu reichlich freie Plätze in den umliegenden Nebenstraßen. Über die B224 bist du schnell auf der A2, A31, A42 und A52.
Mit dem Bus
Die Haltestelle Gladbeck Jovyplatz liegt rund 160 Meter entfernt, angefahren von den Linien 188, 189, SB36 und SB91. Über die Haltestelle Gladbeck Marktplatz kommst du zusätzlich mit den Linien 254 und 259.
Mit der Bahn
Bahnhof Gladbeck West mit S9 und RE14, von dort sind es wenige Minuten zu Fuß. Aus Essen oder Oberhausen bist du in etwa 20 Minuten da.
Die Zahlung läuft über Stripe. Dein Platz ist im selben Moment fest, die Rechnung liegt kurz darauf in deinem Postfach.
Such dir oben den Abend aus, der dir passt, und klick auf "Platz buchen". Jeder Termin wird einzeln gebucht.
29 € p. P. zzgl. MwSt. (34,51 € inkl. MwSt.). Zahlung per Karte, PayPal, Apple Pay oder Google Pay, verschlüsselt über Stripe abgewickelt. Die Rechnung bekommst du automatisch per Mail.
Kurz danach kommt eine Mail mit Adresse, Etage, Parkhinweisen und dem Kalendereintrag. Vor dem Termin erinnere ich dich noch einmal.
Sag mir am Ende des Abends, dass du nichts mitgenommen hast, und du bekommst die 29 Euro zurück. Kein Formular, keine Begründung. Ich halte den Abend für gut genug, dass ich dieses Risiko trage und nicht du.
Nein. Ein Teil der Runde besteht bewusst aus Leuten, die bei null anfangen. Es gibt keine Frage, die zu einfach ist. Wer schon weiter ist, profitiert davon, sein Wissen einmal in verständlichen Worten erklären zu müssen.
Nein. Du bekommst eine Mail mit den gesammelten Werkzeugen und Notizen des Abends sowie die Einladung zum nächsten Termin. Wenn du über eine Zusammenarbeit sprechen willst, sagst du mir das. Von allein passiert das nicht.
Aus einem einzigen Grund: Wer bezahlt hat, kommt auch. Bei kostenlosen Abendveranstaltungen sagt die Hälfte kurzfristig ab, und die Runde wird für alle schlechter. Der Beitrag deckt Verpflegung und Organisation, verdient wird daran nichts.
Ja, solange Plätze frei sind. Bitte bucht zwei Plätze einzeln, damit die Platzzählung stimmt und jeder seine eigene Rechnung bekommt.
Die Rechnung kommt automatisch per Mail, sobald die Zahlung durch ist. Sie weist die Umsatzsteuer gesondert aus und ist als Betriebsausgabe absetzbar.
Direkt nach der Buchung per Mail: Adresse, Etage, Parkhinweise und der Kalendereintrag zum Anklicken. Ein paar Tage vorher und noch einmal am Vortag erinnere ich dich.
Schreib mir bis 48 Stunden vorher, dann buche ich dich kostenfrei auf den nächsten Termin um und jemand von der Warteliste rückt nach. Eine Rückabwicklung ist dann nicht nötig.
Ja, einmal im Monat, immer mittwochs von 18:00 bis 20:00 Uhr. Das genaue Datum verschiebt sich je nach Feiertagen und Ferien um eine Woche, deshalb steht der Dezember-Termin früher im Monat. Alle Termine findest du im Eventkalender.